September 29, 2008

Mein Anspruch an einen AWD-Bewerber

In meinen über 10 Jahren beim AWD haben sich die Ansprüche an die zukünftigen Kollegen sehr geändert. Da ich hierzu oft gefragt werde, gebe ich gern einmal meine diesbezügliche Meinung ab.

Ein Bewerber sollte in erster Linie sehr gute Umgangsformen haben und nicht nur Menschen mögen, sondern auch von anderen gemocht werden. Selbstbild und Fremdbild sollten deckungsgleich sein. Erst danach kommt eine kaufmännische Vorbildung, welche durch die hochqualifizierte AWD-Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen aufgewertet werden kann.

Es ist wesentlich leichter einem Menschen mit guten Manieren und einem Dienstleistungsgedanken mehr Wissen beizubringen als einem Verkäufertypen mit gutem Fachhintergrund diese Manieren.

Da die neuen Kollegen während der gesamten Ausbildungszeit (8-10 Monate) von einem erfahrenen und ausgebildeten Berater bei den Beratungsterminen begleitet werden, haben sie genügend Zeit, um den Beruf in der Praxis lernen zu können.

Nur mit einer richtigen und kundenorientierten Geisteshaltung ist ein langfristig zufriedenstellendes Verhältnis zwischen dem Berater und dem Mandanten möglich.

Wer gern eine transparente und ehrliche Dienstleistung ausüben möchte und darüber hinaus auch bereit ist für einen überdurchschnittlichen Einsatz eine höchst lukrative Vergütung zu erhalten, der sollte sich weitere Informationen über dieses Berufsbild einholen. Dafür stehen wir hier bereit, um gezielte Fragen zu beantworten.

Jörg Krüger

August 10, 2008

Die Bildung aus der Bild………

Von Natur und Berufswegen neugierig habe ich mir Seiten, die sich nach eigenen Aussagen kritisch mit Finanzdienstleistern auseinander setzten, schon häufiger angesehen. Der verbale Müll, den diese kritischen Mitbürger zu Tage fördern ist unglaublich. Da haben “Die Ärzte” leider recht…..”Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild”.

Geistreiche Äußerungen wie diese sind noch zu vernachlässigen: “Anders, als man vom Namen her vermuten könnte, befasst sich der “Allgemeine Wirtschaftsdienst” nicht mit Gastronomie, sondern mit Klinkenputzen im Finanzbereich”. Anders sieht es bei verbalen Ergüssen aus, die nicht einmal mehr Halbwahrheiten, einzig völlige Unkenntnis dokumentieren. Pauschalste Aussagen sind vorherrschend und reihen sich damit nahtlos in die Riegen “alle Polen klauen, alle Deutschen essen Sauerkraut, alle Blonden sind doof, alle Opel-Fahrer sind……….” ein - die jeder intelligente Mensch nur ablehnen kann.

Ich kann den Menschen, die meinen, ihr fundiertes Wissen und ihre überaus große Kenntnis des AWD zum Besten geben zu müssen nur anbieten, mich eine Woche zu begleiten. Danach dürfen sie ein Urteil fällen.

Nach fünf Jahren im Unternehmen weiß ich, wie der Hase läuft. Dass nicht nur “ausgebildet”, sondern AUSGEBILDET wird, dass Seminare nicht kostenpflichtig sind, meistens noch nicht einmal die Verpflegung, dass die Berater, die ich kenne, sehr kompetent sind, dass für höchste Beratungsqualität auch Auszeichnungen verliehen wurden und werden, dass nicht nach der Provisionshöhe beraten wird, die doch pro Sparte eh identisch ist, dass es keine Vorgaben gibt, bestimmte Produkte vermehrt anzubieten, dass sehr detailliert und verantwortungsvoll vorbereitet und beraten wird, dass Weiterbildung ein Muss ist, dass Familien im vernünftigen Rahmen abgesichert werden, was sie sowieso tun müssen, dass bedarfsgerecht und individuell beraten wird, dass sogar Dinge, wie betriebliche AltersVorsorge, der Vollständigkeit halber beraten werden, die dann von anderen Vermittlern umgesetzt werden, dass sich eine unglaubliche Zeit für die Kunden genommen wird, dass “financial planning” keine leere Worthülse ist, dass “Klinkenputzen” im Unternehmen unerwünscht ist, wie von Banken und der Ausschließlichkeit beraten wird und last but not least bekomme ich mit, wie Kollegen arbeiten und ich weiß vor allem, wie ich arbeite!!!!! Das alles deckt sich keinesfalls mit den Beschreibungen, die ich gelesen habe!

Ich wandere auch heute nicht von Tür zu Tür und drücke unwissenden, armen Existenzen teure Verträge und windige Kapitalanlagen aufs Auge, damit ich selbst überleben kann!

Beratung ist heute unabdingbar, vom Endverbraucher nicht mehr zu bewerkstelligen und genau das tue ich bei AWD: Beraten! Dass ich dann mit der Umsetzung des Ganzen mein Geld verdiene, ist genauso verwerflich, wie der Bauer die Milch seiner Kühe nicht in den Sammelbehältern lässt, sondern sie verkauft. Die brauchen wir nämlich auch - genauso wie gute, kompetente Finanz-Beratung.

Also: Ich freue mich, wenn jemand meiner Einladung zur Begleitung folgen möchte! Trau Dich!

Lydia Schöneberger
Comments Off Kategorie Allgemein, Karriere