April 28, 2009

Der Tagesablauf eines AWD-Beraters

Wie sieht eigentlich der typische Tagesablauf eines AWD-Beraters aus? Damit zukünftige Kollegen einen ersten Eindruck von unserem Job bekommen, möchte ich einen „normalen“ Tag bei AWD beschreiben.

Etwa gegen 9:30 Uhr beginnt mein Arbeitstag als AWD-Finanzberater - mit dem Lesen der aktuellen Finanznachrichten und Produktneuigkeiten in einem speziell für Finanzberater eingerichteten Onlineportal.

Um 10:00 Uhr geht’s  ins Büro. Während der Fahrt werden oft schon die ersten Kundengespräche geführt, also Fragen beantwortet und Termine abgesprochen. Nach der Ankunft rufe ich an meinem Laptop die E-Mails ab, die über Nacht eingegangen sind - und beantworte die Mails sofort! Auf exzellenten Kundenservice legen wir bei AWD großen Wert.

Danach, etwa eine Stunde später gegen 11:00 Uhr, stimme ich mit der Sekretärin die Termine für die nächsten Tage ab. In der Regel noch am selben Vormittag habe ich bereits meinen ersten Mandantentermin: Das kann zum Beispiel die Besichtigung eines Versicherungsobjektes sein, etwa ein Wohngebäude. Nach dieser Bestandsaufnahme „vor Ort“ empfehle ich nach sorgfältiger Analyse den passenden Versicherungsschutz.

Nach dem Mittagessen und der Rückkehr ins Büro geht es um 14:30 Uhr weiter, die Vorbereitung auf das nächste Beratungsgespräch steht an! Oft geht es um das Thema „sichere Altersvorsorge“, da sind wir von AWD besonders spezialisiert.

Im Zimmer nebenan sitzen schon die Mandanten - von 15:15 Uhr bis 16:45 Uhr heißt es jetzt „Beratung pur“ …

Den ganzen Tag sind nun Anrufe, Faxe und E-Mails eingegangen. Selbstverständlich, dass wir von AWD diese Anfragen sofort beantworten, meist passiert das gegen 17:00 Uhr.

Am Abend von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr finden oft weitere Kundentermine statt. Das kann entweder ein Informationsabend über AWD-Dienstleistungen sein oder eine ganz konkrete Finanzoptimierung. Zum Beispiel langjährige Mandanten, welche Geld anlegen möchten.

Gegen 21:00 Uhr endet mein Tag als AWD-Finanzberater, dann kann ich die restlichen Abendstunden gemeinsam mit der Familie genießen!

Ihr AWD-Team

AWD-Team
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September 29, 2008

Wie kann sich ein Mandant verhalten und was erwarte ich von ihm?

Viele Mandanten haben keine wirkliche Vorstellung über unsere Dienstleistung und die Arbeit, welche sich dahinter verbirgt. In der Regel benötige ich 10 Stunden reine Arbeitszeit pro Mandant von der Terminvereinbarung bis zum Beratungsende.

Die beste Vorbereitung des Mandanten ist die Bereitstellung aller vorliegenden Finanzunterlagen. Hierbei sollte keinerlei Scheu bestehen, weil diese Unterlagen nicht ordentlich sortiert sind und somit ein unkoordinierter Eindruck einstehen könnte. Dies erwarte ich nie. Oft nehme ich einen Waschkorb voller Unterlagen und Ordner mit, welche dann von meiner Assistentin in einen bis max. zwei Ordnern einsortiert wird. Danach besitzt der Mandant alle wichtigen Dokumente in einem gut sortierten AWD-Ordner und ich weiß, dass ich alle Verträge einmal einsehen durfte und überprüfen kann.

Während der Gespräche ist es am effektivsten, wenn der Mandant so lange seine Fragen stellt bis er sich sicher ist, den Gesprächsinhalt komplett verstanden zu haben. Es sollte also nie eine falsche Scheu bestehen “dumme” Fragen zu stellen, da er stets ein Laie ist.

Nur wenn der Mandant das Thema verstanden hat und ein gutes Gefühl besitzt, kann er eine nachhaltige Entscheidung für oder auch gegen einen Lösungsweg des Problems treffen.

Der Berater sollte ihn auch dabei unterstützen und stets genügend Zeit und hilfreiche Lektüre zur Verfügung stellen.

Zwischen den Gesprächen ist in der Regel ein max. Zeitraum von 7-10 Tagen, damit die letzten Informationen noch gedanklich abrufbar sind.

Die meisten Beratungen strecken sich über 3 Termine - einem Analysetermin, einem Erstberatungstermin und einem bis zwei abschließenden Terminen, in denen alle Antragsdokumente erstellt werden.

Um es auf den Punkt zu bringen, sollten sich alle Gesprächspartner genügend Zeit für diese wichtige Beratung nehmen.

“Oft ist es sinnvoller eine Stunde über sein Geld nachzudenken als einen Tag dafür zu arbeiten.”

Jörg Krüger