September 12, 2008

Chance Gesundheitsreform

Seit kurzem wird immer klarer, welche Folgen die neueste Gesundheitsreform haben wird. In der GKV steigen die Höchstbeiträge auf über 700 € / Monat. Besonders schmerzlich für die preissensiblen Kunden, die sich bei günstigen IKKs oder BKKs versichert hatten.

Aufgrund der öffentlichen Diskussion erhalte ich momentan hervorragendes Feedback von Mandanten, die sich teilweise bereits vor Jahren für die Private KV entschieden hatten. Zum Glück hatte ich schon seit Jahren auf die Finanzstärke der Versicherer mehr Wert gelegt als auf niedrigere Beiträge.

Eben habe ich weitere 2 Termine für den Wechsel von ganzen Familien in die PKV ausgemacht. Die Türen stehen weit offen, aber nur noch kurze Zeit. Bis Ende September wird sehr viel passiert sein. Denn ab Anfang 2009 ist auch in der PKV mit deutlich gestiegenen Beiträgen zu rechnen. Der Vorteil der Mitnahmemöglichkeit der Alterungsrückstellungen, insbesondere von erst seit kurzem erst PKV-Versicherten wird eher geringer Ausprägung sein.

Auch der heutige Artikel im VersicherungsJournal unter
http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=97643
bestätigt unsere Vertriebschance.

Was gibt es besseres, als dem Mandanten riesige Vorteile zu sichern?

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Dirk Ludwig

September 05, 2008

Vertriebsassistent

Der Vertriebsassistent kann einem Finanzberater mit großem Kundenstamm eine Hilfe sein, noch effektiver zu arbeiten. Doch Vorsicht, wo Chancen sind, da sind auch Risiken.

Was ist ein Vertriebsassistent? Der Assistent unterstützt den Berater bei administrativen Tätigkeiten wie Terminmanagement oder Aufnahme der Datenerhebung. Er selbst darf den Kunden nicht beraten. Vorteil für den Berater: Er kann sich voll und ganz auf den Mandanten und die ganzheitliche Finanzoptimierung konzentrieren.

ABER: Die Anstellung eines Vertriebsassistenten will wohl überlegt sein. Ein großer Kundenstamm und umfangreiche administrative Aufgaben sind Grundvoraussetzungen, denn die Entlohnung des Beraters muss der Finanzberater durch seine Tätigkeit erwirtschaften. Für einen “frischen” FB mit 50 Kunden lohnt sich ein Assistent daher nicht. Also: Immer Chancen und Risiken betrachten.

So wie bei AWD jeder Kunde eine individuelle Beratung erhält , muss auch  der Finanzberater selbst für sich die Beantwortung der Frage: “Macht ein Assistent für mich Sinn?” genau prüfen.

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Stefan Suska