Oktober 07, 2008

Erfolgskongress 2008

Seit vielen Wochen plane ich mit meiner und weiteren Abteilungen im Haus den ersten und in seiner Art einzigartigen Erfolgskongress. Dazu kommen am 15. November hochkarätige Redner im Düsseldorfer ISS-Dome zusammen, die zu den Themen Erfolg, Motivation und Begeisterung aus Ihrem Leben berichten werden.

 

Beeindruckende Persönlichkeiten wie Bill Clinton oder Henry Maske werden referieren. Auch Weltumrunder Bertrand Piccard, Managementtrainer Rolf H. Ruhleder sowie Moderatorenikone Reinhold Beckmann werden beispielsweise unter den Rednern sein. Sogar Shootingstar Paul Potts ist zugegen.

Dies alles zu organisieren und zu koordinieren war und ist nach wie vor eine große Herausforderung. Ich hoffe, dass viele Vertriebsmitarbeiter aus unserem Unternehmen aber natürlich auch aus der gesamten Vertriebsbranche diese Möglichkeit beim Schopfe packen, sich von den referierenden Erfolgsmenschen inspirieren lassen und wertvolle Anregungen mit in ihren Berufsalltag nehmen. Wer mehr erfahren möchte, kann sich unter www.Erfolgskongress2008.de umschauen.

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Stefan Suska
Comments Off Kategorie Events

September 29, 2008

Wie kann sich ein Mandant verhalten und was erwarte ich von ihm?

Viele Mandanten haben keine wirkliche Vorstellung über unsere Dienstleistung und die Arbeit, welche sich dahinter verbirgt. In der Regel benötige ich 10 Stunden reine Arbeitszeit pro Mandant von der Terminvereinbarung bis zum Beratungsende.

Die beste Vorbereitung des Mandanten ist die Bereitstellung aller vorliegenden Finanzunterlagen. Hierbei sollte keinerlei Scheu bestehen, weil diese Unterlagen nicht ordentlich sortiert sind und somit ein unkoordinierter Eindruck einstehen könnte. Dies erwarte ich nie. Oft nehme ich einen Waschkorb voller Unterlagen und Ordner mit, welche dann von meiner Assistentin in einen bis max. zwei Ordnern einsortiert wird. Danach besitzt der Mandant alle wichtigen Dokumente in einem gut sortierten AWD-Ordner und ich weiß, dass ich alle Verträge einmal einsehen durfte und überprüfen kann.

Während der Gespräche ist es am effektivsten, wenn der Mandant so lange seine Fragen stellt bis er sich sicher ist, den Gesprächsinhalt komplett verstanden zu haben. Es sollte also nie eine falsche Scheu bestehen “dumme” Fragen zu stellen, da er stets ein Laie ist.

Nur wenn der Mandant das Thema verstanden hat und ein gutes Gefühl besitzt, kann er eine nachhaltige Entscheidung für oder auch gegen einen Lösungsweg des Problems treffen.

Der Berater sollte ihn auch dabei unterstützen und stets genügend Zeit und hilfreiche Lektüre zur Verfügung stellen.

Zwischen den Gesprächen ist in der Regel ein max. Zeitraum von 7-10 Tagen, damit die letzten Informationen noch gedanklich abrufbar sind.

Die meisten Beratungen strecken sich über 3 Termine - einem Analysetermin, einem Erstberatungstermin und einem bis zwei abschließenden Terminen, in denen alle Antragsdokumente erstellt werden.

Um es auf den Punkt zu bringen, sollten sich alle Gesprächspartner genügend Zeit für diese wichtige Beratung nehmen.

“Oft ist es sinnvoller eine Stunde über sein Geld nachzudenken als einen Tag dafür zu arbeiten.”

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Jörg Krüger