Mehr Netto vom Netto – Aber wie?!
Es ging wie eine Welle durch Deutschland: Vor wenigen Tagen wurde der deutsche Armutsatlas veröffentlicht. (FAZ ; Netzzeitung ; Süddeutsche Zeitung u.a. berichteten) Spätestens seit diesem Tag ist klar: Die Einkommensschere in Deutschland geht immer weiter auseinander. Viele deutsche Haushalte müssen mit einem sehr geringen Einkommen leben – und überleben.
Diese Entwicklung können auch wir bestätigen: Im Auftrag des AWD stellte das RWI Essen (Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung) im April 2009 die „MehrNetto“-Studie vor. Grundfrage war dabei: Was bleibt den Deutschen denn noch übrig vom Nettolohn? Nachdem Steuern und Sozialabgaben vom Bruttogehalt abgezogen sind, kommen schließlich noch andere monatliche Fixkosten wie Miete, Wasser, Strom, Lebenserhaltungskosten etc. auf jeden einzelnen zu. Danach – wenn diese Kosten vom Nettolohn abgezogen sind – bleiben oft nur wenige Euro als „netto vom netto“.
Doch gerade, wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist und man den letzten Euro nicht noch in (Renten-) Versicherungen stecken will, sollte man eines nicht vergessen: Im Alter wird nur noch die Hälfte des Nettoeinkommens auf dem Girokonto landen. Die Rente ist schon lange nicht mehr sicher und deshalb wird private Altersvorsorge ein immer größeres Thema. Individuelle Beratung und Finanzoptimierung kann dabei den entscheidenden Vorteil bringen: Denn was man an anderer Stelle einspart, kann in die Zukunft – nämlich die Altersvorsorge – investiert werden.
PS. Übrigens – wer sich auf der „MehrNetto“-Homepage unter „Mein MehrNetto“ registriert, bekommt bei zahlreichen Aktionspartnern (bspw. Tchibo, Blume2000, uvm.) Rabatte, die dann zurück aufs eigene Konto fließen. Dann heißt es: Einkaufen ganz ohne schlechtes Gewissen!










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