Januar 28, 2009

AWD-Finanzberater schließen „Rentenlücke“

Experten befürchten, dass die Rente im Jahre 2030 nur noch etwa 36% des letzten Bruttoeinkommens beträgt – selbst, wenn man 45 Jahre lang eingezahlt hat. Angesichts der Tatsache, dass in der nächsten Generation bereits ein Erwerbstätiger einen Rentner versorgen muss, erscheint diese Berechnung realistisch. Es kommt also bei Vielen zu einer besorgniserregenden Diskrepanz zwischen dem Bedarf, der mit dem bisherigen Einkommen verbunden ist, und dem Renteneinkommen. Das Hauptanliegen des AWD-Finanzberaters ist daher das Schließen dieser Versorgungs- oder auch „Rentenlücke“ beim Kunden nach dessen Pensionierung.

Da die Deutsche Rentenversicherung jedes Jahr eine aktualisierte Information über die zu erwartende Rente verschickt, kann jeder Bürger die Lücken in seiner Altersvorsorge erkennen – das ist dann oft der Moment, wo die AWD-Finanzberater zu einer Beratung herangezogen werden.
Wir von AWD analysieren dafür zunächst die aktuelle Vorsorgesituation. Hier geht es in erster Linie um die Überprüfung des Rentenbescheids, eventuelle Vorsorgemaßnahmen des Kunden in der Vergangenheit und natürlich das Schließen der individuellen „Rentenlücke“.

Auf Wunsch erstellen wir eine individuelle Finanzstrategie auf der Grundlage der finanziellen Wünsche und Ziele des Kunden. Dabei geht es speziell um einen Beitrags-Rendite-Vergleich unterschiedlicher Vorsorgemöglichkeiten und eine objektive Auswahl der Vorsorgeprodukte. Ganz wichtig ist jetzt die richtige Auswahl der Anlagen und natürlich, als Erfolg unserer Arbeit, die anschließende Rendite des Kunden für seine individuelle Altersvorsorge. 

Jan

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Jan
Kategorie Allgemein

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